Nationale Wissensplattform zum Thema Wohnungslosigkeit
Die Wissensplattform ist die zentrale Anlaufstelle zum Thema Wohnungslosigkeit – für alle Akteure auf föderaler und kommunaler Ebene. Hier finden Sie Produkte aus der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit und umfassende Informationen und Daten zum Thema. Die Plattform stellt zahlreiche Praxisprojekte aus ganz Deutschland vor und hält Vernetzungsangebote bereit.
Der Aktionsplan der Bundesregierung beschreibt konkrete politische Maßnahmen und Strategien, um Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland bis zum Jahr 2030 zu überwinden.
Der Leitfaden ist eine Orientierungshilfe für Städte und Gemeinden für die Unterbringung wohnungsloser Menschen. Zahlreiche praxistaugliche Beispiele können zur Umsetung inspirieren.
Die Publikation analysiert Möglichkeiten und Grenzen der sozialen Wohnraumförderung für die Wohnraumversorgung wohnungsloser Menschen und formuliert konkrete Empfehlungen für Bund, Länder und Kommunen.
Die Publikation gibt einen Überblick darüber, in welchen Formen und unter welchen Bedingungen wohnungslose Menschen in Deutschland untergebracht sind und wie Kommunen die Unterbringung organisieren.
Aktuelle Beispiele aus der kommunalen Praxis zeigen, wie die enge Zusammenarbeit von Wohnungsunternehmen und Notfallhilfe Mietverhältnisse nachhaltig stabilisiert und wohnungslose Menschen erfolgreich in eigenen Wohnraum vermittelt.
„Endlich Ein ZUHAUSE!” ist ein Handlungskonzept zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit in Nordrhein-Westfalen. Zentrale Bausteine sind Kooperationen mit der Wohnungswirtschaft, präventive „Kümmerer-Projekte", Housing-First-Ansätze, mobile Medizindienste und Suchtberatung – koordiniert in über 49 Orten im Land.
Diese Arbeitshilfe bietet eine strukturierte Sammlung direkt einsetzbarer Vorlagen. Die Materialien bieten Kommunen und freien Trägern eine rechtlich geprüfte Basis für die tägliche Arbeit.
Auf dieser interaktiven Karte finden sie bundesweit alle Projekte des Programms "JUGEND STÄRKEN": Brücken in die Eigenständigkeit" und die jeweiligen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vor Ort.
Interessierte Kommunen können sich ab sofort für eine Teilnahme am Programm bewerben (spätestens bis zum 29.01.2027).
Wie stellen sich die Strukturen der Wohnungslosigkeit in Deutschland aktuell dar? Dieses Dashboard macht die amtlichen Statistiken zugänglich und ermöglicht durch interaktive Filterung differenzierte Daten zu Altersgruppen, Geschlecht und Staatsangehörigkeiten abzurufen.
Fach- und Präventionsstellen koordinieren auf örtlicher Ebene verschiedenen Aufgaben der Wohnungsnotfallhilfe. Diese Seite bündelt Informationen zum Thema Fachstellen und gute Beispiele aus der Praxis.
Die Grundidee von Housing First ist, den Erhalt einer Wohnung nicht an Vorbedingungen zu knüpfen. Diese Seite bündelt Grundlagen, Praxisbeispiele und Materialien für die Umsetzung von Housing First vor Ort.
Frauen sind von Wohnungslosigkeit oft anders betroffen und haben eigene Bedarfe an Schutz und Unterstützung. Hier finden Sie Hintergründe, Praxisbeispiele und Ansätze für eine frauenspezifische Wohnungsnotfallhilfe.